Borreliose Behandlung - Borreliose Therapie:

Bei der Borreliose handelt es sich um eine umfassende Erkrankung des Organismus, die aufgrund ihrer Ernsthaftigkeit nur mit der Hilfe und dem Rat eines erfahrenen Therapeuten behandelt werden sollte.

Die Schwächung des Immunsystems durch die Infektion wird auf dieser Internetseite eingehend beschrieben. Der nachhaltigen Einwirkung der Borreliose auf das Immunsystem kann der Patient nur bedingt und nur in Einzelfällen selbst – in Absprache mit dem Therapeuten – entgegenwirken. Der Patient sollte die Bedeutung seines Immunsystems erkennen und nach Möglichkeit auch seine Lebensgewohnheiten nach der Erkrankung ausrichten. Dazu gehören:

eine gesunde und ausgewogene Ernährung

Sauerstoffaufnahme an der freien Atmosphäre

optimalerweise Sport im Freien

Regulierung des Säure-Base-Haushalts

Karde

Säure-Base-Haushalt

Säure und Basen enthalten eine gewisse Menge an Wasserstoffverbindungen, die man als pH-Wert messen kann. Im menschlichen Organismus ist er zwischen 7,37 und 7,45 neutral. Werte unter 7,37 sind „sauer“ und solche über 7,45 „basisch“. Bindegewebe, Blut, Lunge und Ausscheidungsorgane arbeiten ständig in Zusammenarbeit, damit der Körper nicht übersäuert. Ihre Überlastung durch Säuren führt dazu, dass Schlacken- und Giftstoffe im Binde- bzw. Fettgewebe zwischengelagert werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu neutralisieren und zu entsorgen. Werden allerdings zu viele Säuren dem Körper zugeführt, lagert er die Schlacken an den Gelenken und Muskeln ab. Das Bindegewebe und die Haut altern und erschlaffen. Das Blut kann auch sauer werden und seine scheibchenförmigen roten Blutkörperchen werden starr und unflexibel. Dadurch gelangen sie nicht mehr so ungehindert in die kleinsten Blutgefäße hinein. Infolge kommt es zu Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen. Wenn der Betroffene zusätzlich ein starker Raucher ist, sterben die entfernten Zellen und das Gewebe ab. So kann bspw. am Herzmuskel der Sauerstoffmangel zum Herzinfarkt führen. Der Übersäuerung wirkt man durch regelmäßige Aufenthalte an der frischen Luft – bestenfalls Sport – eine ausgewogene Ernährung, Basenbädern und Tees entgegen.

Entgiftung und Entschlackung

Eine Voraussetzung dafür, dass der betroffene Organismus der Borreliose entgegenwirken kann, ist weder ein überfordertes noch ein überschiessendes Immunsystem. Damit das Immunsystem wieder ungestört arbeiten kann bedarf es seiner Entlastung. Dazu gehört, dass man es von zahlreichen und womöglich pausenlos in den Körper gelangenden Schadstoffen befreit und die bereits im Organismus deponierten Schadstoffe möglichst beseitigt. Es müssen Maßnahmen getroffen werden, um die Gifte über die Harn- und Verdauungswege sowie über die Haut auszuscheiden.

Borreliose-Therapie in meiner Praxis

Zusätzliche Störeinflüsse auf den Organismus und das aktuelle Stadium der Borrelieninfektion werden u.a. kinesiologisch ausgetestet. Das Vorhandensein von zusätzlichen Störeinflüsse entscheidet letztendlich über die individuelle Vorgehensweise meiner bioenergetischen Therapie. Diese besteht vorwiegend aus der Frequenztherapie, der Laserakupunktur, der Homöopathie und - wenn nötig - einer Ernährungsumstellung. Der Vorteil dieser sanften Therapiemethoden ist, dass keine zusätzliche Immunschwächung - wie bei Antibiotikaeinnahme - den Organismus beeinflusst, sondern diese stärkend auf das Immunsystem einwirken. Die Borreliose wird behandelt und die womöglich zusätzlich vorhandenen Störfaktoren werden erfolgreich beseitigt. Die erklärten Therapieverfahren sind völlig schmerzfrei und auch die Kinderorganismen sprechen direkt und erfolgreich auf die Therapiemethoden an.
In meiner Naturheilpraxis bedarf es bei einer üblichen Borrelioseinfektion nur wenige Wochen der Behandlung, so dass sich rasch die ersten Erfolge einstellen. Durch das individuelle Anpassen meiner Borreliose-Therapie auf den jeweiligen geschädigten Organismus verläuft die Behandlung sanft und ist gut verträglich. Evtl. Nebenwirkungen bleiben aus und durch die Beseitigung der zusätzlichen Störeinflüsse lässt sich insgesamt eine körperlich gute Konstitution wieder herstellen.

 

Schulmedizinische Vorgehensweise gegen Borreliose

 

Borrelien teilen sich im Vergleich zu den meisten Bakterien (Staphylokokken und Streptokokken) sehr langsam, nur alle 12 bis 24 Stunden. Das bedingt ihre geringe Angreifbarkeit mittels Antibiotika, da dieses meist nur während der Vermehrungs- oder Zellteilungsphase wirkt. Borrelien verzichten auf ihre Teilung, wenn ihnen die Umweltbedingungen nicht entsprechen. Die Verweigerungshaltung kann 10 Monate andauern.

Wenn die Umweltbedingungen hingegen borrelienfördernd sind, teilen sie sich zyklisch alle 28 Tage in Schüben. Bakterien teilen sich im Vergleich dazu alle 20 Minuten.

Aufgrund der langen Teilungspausen  ist es in der Schulmedizin nicht anders möglich als den Wirtsorganismus täglich und über einen wochenlangen Zeitraum - von bis zu 1,5 Jahren - mit Antibiotika zu beaufschlagen, damit man einige Schübe zum richtigen Zeitpunkt erreicht. Bedingt wird es sogar intravenös verabreicht. Dazu verwendet man in der Schulmedizin gerne Doxycyclin, Tetracyclin, Minocyclin oder Amoxicillin. In der Schulmedizin wird die Auffassung vertreten, dass, wenn man zu einem frühen Zeitpunkt antibiotisch gegen Borreliose vorgeht, die Chancen höher sind die Erreger in ihrer Anzahl zu dezimieren.   

Doxycyclin gehört zu den Breitbandantibiotika der Tetracycline. Die Tetracycline hemmen die Produktion von Eiweißstoffen, so dass sich bei der Anwendung von Bakterien diese nicht vermehren können. In den meisten Fällen wird bei Borreliose das Doxycyclin mindestens zwei Monate lang verabreicht. Als Nebenwirkungen entstehen oft:

Pilzbefall

Durchfall

Fieber

Hautausschlag

Überreaktionen der Haut bezüglich des Sonnenlichts.

Zahnverfärbungen durch die lange Dauer der Behandlung

Zahnschmelzschädigung und Kariesanfälligkeit

Schädigung der Knochen und Zahnanlagen bei Schwangeren und Stillenden

leichte Unterzuckerung bei Zuckerkranken

mögliche Zahnverfärbung und Kariesanfälligkeit bei Kindern unter 12 Jahren


Antibiotika zerstört in der Regel nicht nur das "Böse" sondern auch das "Gute" im Körper. Durch die Einnahme von Antibiotika wird seitens der Schulmedizin einerseits versucht die Borrelien zu töten, andererseits werden auch die gesundheitsfördernden Bakterien im Darm getötet, die erwiesenermaßen der Beste natürliche Schutz gegen Pilzüberfluss im Körper sind. Es wird die körperliche Schutzeinrichtung im Darm geschwächt, die ständig damit beschäftigt ist die Ausbreitung der Bakterien zu verhindern. Es können sich Krankheitserreger stärker vermehren und Allergien bilden.

Borreliose-Betroffene die mit Antibiotika behandelt werden, sollten um die hörzellenschädigende Wirkung von Antibiotika wissen und deshalb unnötige Lautstärkebelastungen meiden.

Weil die Borreliose-Symptome nach der Antibiotikabehandlung nach einiger Zeit gerne erneut aufflammen, wird seitens der Schulmedizin u. a. mit dem Post-Lymne-Syndrom „PLS“ argumentiert.